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Signale   


Signale gesendet,
Worte geredet,
fragend erwartet,
dass man mich versteht.

Worte wohl nicht deutlich genug,
legen sich nun über mich wie ein Tuch,
Traurigkeit macht sich breit,
die Last so schwer,
für das Tragen ich nicht breit.

Signale die man hat überhört,
ein Absturz für mich vorprogrammiert,
Worte vergebens, nicht ans Ohr gelangt,
vielleicht habe ich zuviel verlangt.

Worte in denen ich um hilfe bat,
zwangsläufig den angesprochenen überfordert hat,
ein Weg zurück es nicht mehr gibt,
habe mich zu fest verstrickt.


Signale erwartet die nicht kamen,
zu hoch gepockert und amen,
ein Spiel mit dem Feuer,
die Quittung dafür Teuer.


Worte vermisst durch das Verlangen,
das Liebesworte zu mir würden gelangen,
Worte welche Männer nicht aussprechen,
können den Frauen das Herz zerbrechen.

Keine Worte der nähe gesagt,
und es ist zu spät,
diese Worte als Signal nun hier stehen,
es kann euch allen so ergehen.  

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

Mein Leben eine Achterbahn   26/001

Mein Leben ist wie eine Achterbahn, 
mal rauf mal runter doch irgendwann,
komme ich oben an.
Am Gipfel der Vollkommenheit,
 der Weg dazu ist nicht mehr weit.
Steige empor zu meinem Ziel, 
das ist alles was ich will.

Mein Leben voller Kurven, 
die nach oben schiessen, mal nach unten. 
Doch unten dann steht das Trampolin,
auf das ich mich fallen lassen kann so oft ich will.
Du mein Sonnenschein gehörst zu mir, 
wie ich zu der Achterbahn,
alle Höhen und tiefen teile ich mir dir,
für den Gipfel irgendwann.

Gipfel der Unendlichkeit, der unsere Liebe vereint.
Gipfel der Ruhe und Gelassenheit, 
der Weg dazu noch weit,
doch ich bin bereit.

Denn mein Leben ist wie die Achterbahn, 
mal fahre ich rauf, mal fahre ich runter,
doch ich bleib immer munter.
Für dich mein Sonnenschein, 
damit ich dich auffangen kann,
auffangen wenn du unten ankommst, 
um dich wieder nach oben zu ziehen,
du brauchst nie vor der tiefe zu fliehen, 
lass es einfach geschehen.

Den ich und die Achterbahn, 
warten auf dich wenn deinen Seele nicht mehr kann. 
Die Achterbahn und ich, 
wir lieben alleine nur dich.

Komm fahre mit uns, 
auf den Weg des Lebens,
gemeinsam sind wir stark, 
das Achterbahn fahren kostet keine Mark.
Die Achterbahn des Lebens, 
kein herunterfallen ist vergebens,
alles hat ein Sinn, 
komm zu mir gemeinsam gehen wir hin.

Achterbahn fahren, 
rauf und runter,
gemeinsam bleiben wir ewig munter.
Auf der Achterbahn des Lebens,
schenk ich dir meine Liebe, nimm sie an,
denn irgendwann die Achterbahn bleibt stehen,
um einen neuen Weg zu gehen.

Gehen wir ihn gemeinsam,
nicht heute oder morgen schon,
doch irgendwann.
Wie die Achterbahn mein Leben begleitet,
so begleite ich dich, 
den mein Herz und meine Seele, Lieben nur noch dich.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

Angst          26  

Ich bin müde es wird dunkel,
ich habe das Gefühl als sterbe mein Herz.
Ich warte auf den morgen,
der morgen macht mir angst.

 Warum ?

Das weis ich nicht,
meine Hände zittern,
ich muss weggehen.

 Komm ich zurück ?

Das weis ich nicht,
ich versuche zu schlafen,
doch ich kann nicht.
Nur schon der Gedanke macht mir angst,
ich muss die , die ich liebe verlassen.

 Ich suche ihre Hände, doch ich finde sie nicht,
suche das Licht, wo ist es ?
Alles scheint gegen mich zu sein,
nun schlafe ich,
doch der Tag kommt näher, 
ich muss gehen.

 Ich muss ins Krankenhaus,
werde ich zurück kommen ?
Ich weis es nicht,
mein Leben liegt in ihren Händen.

Vielleicht wird auch für mich,
der morgen kommen.
Ich habe Angst, aber das nützt nichts,
mein Schicksal ist dieses,
was danach kommt werden wir sehen.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

Das feine Wesen     60-001

 Dein Wesen so fein,
deine Seele so allein,
dein äusseres dich beschützt,
vor dem was dich hat ausgenützt.

Deinem Wesen hat man die Seele gestohlen,
nur mit Liebe kann man sie zurück holen.
Dein Wesen schreit nach Liebe,
doch du bekommst nur Hiebe.

 Wesen so zerbrechlich und fein,
warum bloss sind gewisse Menschen so gemein.
Ein Panzer zum Schutze,
damit man deine Seele nicht mehr ausnutze.

 Doch wo bleibt die Liebe stecken,
wenn alle vor dem Panzer erschrecken,
Der deines Wesens Seele,
allein den Weg heraus wähle.

 Schade nur,
von Liebe keine spur.
Wie kann man ein Wesen so behandeln,
warum lässt man nicht die Liebe handeln.

 Manche Wesen,
vor dem Kummer könnte so genesen.
Nehmt die Wesen wie ihr sie vorfindet,
dann der Kummerspeck schnell verschwindet.

 Liebt die Seele der Molligen,
denn auch als schlanke waren sie nicht drolliger.
Liebt sie Wesen, 
damit sie den Kummer können vergessen.
Liebt sie so wie sie sind,
den sie zeigen euch den Weg 
zum Liebesparadies,
wo ihr ihn könnt finden.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

 

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