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Wörter suchend      

Wörter suchend ich hier sitze,
mein Bleistift spitze,
wie soll ich beschreiben was in mir geschieht, 
ohne das es dir zu nahe geht.

Deine himmelblaue Augen mir zuzwinkern,
wie tief darf ich darin versinken,
deine Lippen mich küssen,
darf ich deine küsse vermissen.

Deine Haut duftend nach erotik,
danach werden könnt ich süchtig,
deine Hände mich liebkosen, 
so herrlich es zu geniessen.

Dein Nacken ich streicheln darf,
das macht mich irgendwie scharf,
mit dir knutschen so genial,
die Umwelt mir total egal.

Dich küssen wo andere sich nicht trauen, 
prickelnd zu wissen das andere zuschauen,
deine Haut ich berühre,
gleichzeitig dein vibrieren spüre.

Deine inteligenz mich fasziniert,
was wohl mit mir geschieht,
fesselnd sind deine Blicke, 
wenn ich meine zu dir rüberschicke.


Wörter findend ich niederschreibe was ich fühle,
hoffend das ich nicht zu sehr deine Gedanken durchwühle,
dir sagen möchte das du mich stärken kannst,
den ich habe keine Angst,
einen neuen Weg zu gehen, 
freu mich auf ein wiedersehen,
freu mich auf dich.

Denn du begleitest mich,
auf dem Weg der vor mit steht, 
der in deine Richtung geht,
ich mag dich und habe Zeit, 
denn das Leben nicht davon eilt.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz
 

Windhauch der Gefühle      41/002

 

Ein Windhauch, voller Gefühle,

umgeben meine Seele.

Die Berge noch so weit,

die Hürden noch so hoch,

es braucht nur ein Windhauch,

was mache ich bloss ?

 

Ein Windhauch genügt doch schon,

um meine Liebe einzufangen,

irgendwann.

 

Kein verstecken möglich,

auch kein fliehen,

hat dich der Windhauch,

erst mal mit Gefühlen angehaucht.

Wegrennen nichts bringt,

kein fliehen gelingt.

 

Ein Windhauch näher als du denkst,

zu nahe bei dir, zu tief sind deine Gefühle schon bei mir,

Ein Hauch voller wärme, voller Leidenschaft,

es braucht viel zu viel Kraft.

 

Ein Windhauch zu früh,

kamst du zu mir,

nun lebe ich ein unmögliches Leben,

was kann ich dir geben,

ich will zu dir.

 

Kein Schlussstrich mehr möglich,

keine Gefühle wegstecken,

nicht nützt mehr,

zu sehr viel zu sehr,  

hat der Windhauch,

in mir das Leben geweckt,

warum habe ich mich nicht versteckt ?

 

Ein Windhauch zu tief,

sind die Gefühle eingefangen,

in meinem Leben musstest du gelangen,

mein Herz zum blühen bringen,

nun muss ich mit dem Gefühl der Gefühle ringen.

 

Ein Windhauch der Liebe,

ein Hauch Leben das erwacht,

ein Hauch Leiden, gefolgt von Traurigkeit,

wann ist es soweit ?

 

Soweit dass meine Seele

Sich öffnen kann,

mit dem Wind zusammen,

dich suchen,

mit dir Wachsen,

dich Lieben.

 

Geh Wind,

trage mich weg,

lass mich fliegen,

nicht zwischen den Trümmern

der Liebe/Gefühle liegen.

 

Ein Windhauch nur ein kleiner Windhauch,
ich zum Leben brauch.

 

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

Wenn Engel sterben    12/002

 Wenn Engel sterben,
weint die Welt,
wenn Engel sterben,
kauft keiner mehr das Glück mit Geld,
wenn Engel sterben,
bleiben die Herzen stehen.

 Warum müssen Engel von uns gehen.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 Wieso Mama     27/002

Wieso Mama siehst du mich nicht,
wieso schlägst du mir ins Gesicht.

Wieso Mama tust du mir weh,
wieso auch wenn ich vor dir steh.

Wieso Mama hörst du mir nicht zu,
wieso machst du immer deine Ohren zu.

Wieso Mama liebst du sie mehr,
wieso tust du so als wenn ich ein niemand wär.

Wieso Mama sagst du mir nicht,
wieso, was ich falsch mache aus deiner Sicht.

Wieso Mama nimmst du mir weg,
was mir ist geblieben,
wieso Mama, darf mich nicht mal Papa lieben.

Wieso Mama,
sag mir einfach wieso.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

 

 

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