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Der Glanz der Rose
 

 

Der Glanz der Rose echt verblüht,
wenn sich niemand um dessen Gedeihen bemüht,
durch die Pflege der Liebe,
spriessen nur die Triebe,
Triebe fein und zart,
Grobheit der Rose zu hart.


Der Glanz der Rose echt verblüht,
wenn sie keine Sehnsucht verspürt,
nur des Herzens Seelenruhe,
bringt den Glanz der Rose zum Vorschein,
glänzen kann sie nie allein.


Der Glanz der Rose echt verblüht
wenn niemand ihr innerstes berührt,
wenn sie dahin geht,
ist es zu spät.

   
Berühr sie du, sie lässt es zu.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

 Gedankenlos   24/002

Gedankenlos ich herumirre,
mich selber immer mehr verwirre,
Gedanken gesteuert und doch verloren,
wie konnte das passieren.

Gedankenlos ich in die Sterne kucke,
was ich da oben wohl suche,
meine Gedanken zu den Sternen lenke,
in der Hoffnung die Antwort vorfinde.

Gedankenlos in den Spiegel blicke,
mich überrascht frage,
was ist geschehen,
das meine Gedanken eigene Wege gehen.

Gedankenlos versuche ich mich zu konzentrieren,
bevor sich die Gedanken noch mehr verirren,
Gedanken rasen durch meinen Kopf,
der Gedankenleer ist,
was mein Gedanke wohl vermisst.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

Gehe den Weg       17/001

 Gehe den Weg den du gehen musst,
damit ich meinen finden kann,
lass dir die Zeit die du brauchst, 
damit ich von dir lernen kann.

 Gehe den Weg den du gehen musst,
auch wenn für mich sehr gross dein Verlust,
ich lasse dich ziehen,
lass dich fliehen.

 Fliehen damit du dich finden kannst,
du dich sonst in deiner Seele verschanzst,
gehe den Weg den du suchst,
vielleicht du woanders dein Glück buchst.

 Doch komm zurück,
wenn du nicht findest dein Glück,
ich warte hier auf dich,
denn ich trage dich in mich,
weil ich dich liebe lass ich dich gehen.

 Gehe den Weg denn du musst,
hoffend werde ich warten,
und hoffe du findest was du suchst.

Gehe nun gehe,
ich dir nicht im Wege stehe.
Bye my Love

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

Goldener Käfig       86/001

Ein Goldener Käfig, die Tür verschlossen,
des Vogels Flügel längst gebrochen.
Flieg Vogel flieg, da draussen hat dich jemand lieb.

 Goldener Käfig die Gitterstäbe dicht beieinander stehen,
wie soll der Vogel so noch fliehen ?
Vogel weite die Flügel aus,
bald sehr bald kommst du raus.

 Goldig der Käfig glänzt, auch wenn du im kreise rennst.
Vogel sei nicht traurig, im Herzen ist es sonnig.
Flieg Vogel flieg, denn da draussen hat dich jemand lieb.


 Der Käfig noch so goldig sein mag,
bald kommt der Tag.
Ein goldener Käfig die Tür geht auf,
Vogel steh auf, flieg davon, heute schon.
Flieg Vogel flieg, die Flügel dich werden noch tragen,
du musst es nur wollen, von ganzem Herzen.

Der goldene Käfig dich nicht halten kann,
denn draussen wartet die Liebe die dich auffangen wird.
 Flieg Vogel flieg, sonst ist es vielleicht zu spät.

 Goldener Käfig die Tür geht zu,
doch Vogel wo bist du ?
Geflogen wohl in die Freiheit bist,
ob es auch der richtige Flug ist.

 Vogel flieg immer weiter, auch wenn der nächste Käfig kommt,
steh auf und flieg davon, einfach raus irgendwohin.

Raus aus dem goldenen Käfig, raus aus der Gefangenschaft,
so oft hast du es schon geschafft.

 Goldener Käfig lass den Vogel ziehen,
auch mit gebrochenen Flügel kann er dir entfliehen.
Lass den Vogel gehen,
oder willst du dessen ende sehen.

 Flieg Vogel flieg,
es gibt da draussen jemand der dich liebt.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

 Böses Schicksal     23

 Böses Schicksal
warum tust di mir immer weh,
warum lässt du mich verzweifeln ?

 War es nötig mich noch einmal zu treffen,
böses Schicksal, warum musst die mich
immer verletzen.
Warum musst du immer mich betrügen ?

Ich werde mich von dir nicht klein kriegen lassen,
auch wenn du mir das ganze leben lang folgst,
mit mir wirst du nicht siegen.
Ich werde stark sein.

 Mit Stolz werde ich mein Schicksal erdulden,
komm mir ruhig nach, um mich zu verletzen,
ich werde dich immer hassen,
bis du eines Tages von mir weichst
und in Frieden lässt.

Böses Schicksal,
ich denke du hast mich schon genug geplagt,
aus meinem Leben musst du verschwinden,
weil ich in Frieden leben will.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

Tränen         97/001

 Ich überlasse meine Tränen dem Ozean,
irgendwann kommen sie am Ziel an.

Dann werden sie Wasser sein,
für ein Pflänzlein.

Dann kann ich sagen,
ich habe nicht umsonst geweint,
durch meine Tränen eine Pflanze gedeiht.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

 

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