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Inspiration

Inspiration der Morgenröte zieht sich bis in die Dämmerung,
bestehen bleibt sie auch im Sternenhimmel, ich weiss warum.
Inspiriert durch den Glanz deiner Augen,
das strahlen der Sonne,
inspiriert durch die ebene der Vollkommenheit, ich weiss warum.
  

Inspiration zieht sich durch meine Gedanken, 
durch das Gefühl zu leben, das Atmen der reinen Luft, 
der Duft der Gelassenheit, ich weiss warum.
Inspiriert durch dein Wesen, die Perfektion der Ruhe,
durch den Puls den ich fühlen kann, ich weiss warum.
                                                                     
Inspiration die man fühlen kann, durch das geniessen des Augenblickes, der gegebenen Sekunde, durch das Pochen des Herzens, ich weiss warum.
                                                                                                    
Inspiriert durch das Gefühl der Unbeschreiblichkeit, 
den endlosen Machtlosigkeit, gegen das Jetzt und der Zeit, ich weiss warum.
 
Du inspirierst mich,
deshalb geniesse ich das Gefühl dieser Inspiration.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

Allein im Raum     24/001 

Ich sitze hier allein im Raum,
ich glaube es kaum.
Ich der Menschen braucht,
den ihnen gerne in die Augen schaut.

Ich sitze hier allein im Raum,
manchmal denke ich es sei ein Traum.
Traum im negativen Sinn,
den ich so alleine bin.

 Ich sitze hier allein im Raum,
wo ist den des Lebens wende Saum.
Saum der man drehen kann,
raus aus dem Raum irgendwann.

Ich sitze hier und warte auf dich,
doch wie findest du mich.
Allein in der Einsamkeit sitzend,
langsam die Realität begreifend.

 Ich muss aus dem Raum raus,
denn keiner kommt nach Haus.
Keiner weiss, dass mein Wesen existiert,
wenn sich meine Wesen nicht draussen präsentiert.

Ich verlasse den Raum der Dunkelheit,
den Raum der Einsamkeit,
den Raum der Schüchternheit,
den Weg nach draussen ist weit.

Ich lasse den Raum hinter mir,
mein Weg führt zu dir.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

Auf der Suche nach der Seele      22/001

Auf der Suche nach der Seele, 
bleibt mein Herz in der Dunkelheit allein zurück.
Warum ich immer den falschen Weg wähle,
ich werde langsam verrückt.

 In der Dunkelheit pocht mein Herz,
deine Kälte lässt mich fühlen den Schmerz.
Schmerz den ich nicht mehr will, 
deshalb steht mein Herz nun still.

 Die Seele wo ist sie,
ich finde Sie wohl nie.
Die Dunkelheit,
macht sich in meiner Einsamkeit breit.

 Auf der Suche nach der Seele,
bleibt mein Lachen unhörbar.
Warum ich mich schon wieder quäle,
dabei ist das Leben wunderbar.

 Wunderbares Leben,
wenn man die Sonne geniessen kann.
Die Liebe hätte ich zulassen sollen,
auch wenn mein Herz und mein Verstand dies nicht wollen.

Auf der Suche nach der Seele,
habe ich dich übersehen.
Nun fragt sich meine Träne, 
wie konnte dies geschehen.

 Wie konnte ich deine Wärme ablehnen,
nun muss ich alleine weiter gehen.
Good Bye mein Sonnenschein,
bleib ich halt wieder allein.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

Deine Augen      22/002

Deine Augen glänzen wie ein Smaragd,
ein leuchten in meine Augen haben gebracht,
ich geniesse das Gefühl,
meine Gedanken durchwühl.

Deine Augen wie ein Stern,
mich darin spiegeln mache ich gern,
ich versinke darin,
weil ich fröhlich bin.

Deine Augen fragen mich betrachten,
mich leise beobachten,
ich lechze nach mehr,
möchte dich vermissen so sehr.

Deine Augen nach mir schauen,
das gibt mir vertrauen,
ich suche im innern,
an was mich deine Augen erinnern.

Deine Augen warm mich durchleuchten,
jeden schritt von mir begleiten,
ich brauche deine blicke,
damit ich mich mit dir verstricke.

Lass mich in deinen Augen versinken,
damit ich den Weg zu dir kann finden.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

  

 

Die Sterne am klaren Horizont      20/001

 Die Sterne am klaren Horizont,
bewachen meine Seele und lachen zum Mond.
Der Mond dort oben stehend,
auf dich hinuntersehend.

 Du in deinem Bett einsam und allein,
ich möchte bei dir sein.
Die Sterne bringen dir Tausende von Küssen,
denn auch ich deine Vermisse.

 Der Mond hell erleuchtet deine einsamen Nächte,
wie gerne ich deine Wärmen möchte,
deine Liebe so unendlich gross,
doch was ist mit uns los.

 Sterne am klaren Horizont,
im wessen Herzen lacht der Mond,
wessen nähe will er erreichen,
die Sterne stellen die weichen.

 Die Sterne dir wünsche überbringen,
ob die Erfüllung aller Gelingen,
Erfüllung der gemeinsamen Träume,
ob ich durch dich mit der Sehnsucht aufräume.

 Sehnsucht die in mir brennt,
die kein leiden kennt,
Sehnsucht die ich Stillen will,
wenn ich bei dir bin.

 Sterne am klaren Horizont, 
zu uns lacht auch der Mond,
Lass den Mond unsere Nächte begleiten,
von den Sternen uns Freude bereiten.

 Lass kommen, was kommen mag,
jeden Tag und jede Nacht.
Der Mond hat zu uns runtergelacht.
Die Sterne unsere Herzen bewacht,
ich habe wieder an dich gedacht
und mit den Sternen dir Tausende von Küssen
überbracht.


 © Gilandra – Lausen – Schweiz


Der Glanz der Rose    62/001

Der Glanz der Rose echt verblüht,
wenn sich niemand um dessen gedeihen bemüht,
durch die Pflege der Liebe,
spriessen nur die Triebe,
Triebe fein und zart,
Grobheit der Rose zu hart.
 
Der Glanz der Rose echt verblüht,
wenn sie keine Sehnsucht verspürt,
nur des Herzens Seelenruhe,
bringt den Glanz der Rose zum Vorschein,
glänzen kann sie nie allein.

Der Glanz der Rose echt verblüht
wenn niemand ihr innerstes berührt,
wenn sie dahin geht,
ist es zu spät.  

Berühr sie du, sie lässt es zu.

 © Gilandra – Lausen – Schweiz

 

 

 

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